hotel rome - rom hotels
Rom ein Freilichtmuseum
wurde berühmt als Zentrum der Hauptstadt während der Zeit der sogennanten “Dolce Vita” des Kinos durch Fellini, kreiert gegen 1889 bekam Sie ihren Namen Via Vittorio Veneto.
Via Veneto – wurde berühmt als Zentrum der Hauptstadt während der Zeit der sogennanten “Dolce Vita” des Kinos durch Fellini, kreiert gegen 1889 bekam Sie ihren Namen Via Vittorio Veneto. Die elegante und berühmte Strasse Roms, eine breite Allee geschmückt von Blumenbeeten, bietet zahlreiche Modeboutiquen, Cafes und Restaurants, die auch heute noch, genau wie in den 60er Jahren, Anlaufpunkt und Bühne italienischer und internationaler Berühmtheiten sind.
Des weiteren befinden sich hier die Amerikanische Botschaft im Palazzo Margherita, entworfen vom Architekt Gaetano Koch, und die Kirche Santa Maria della Concezione, die die Römer auch unter dem Namen “i Cappuccini” kennen.
Via Veneto erstreckt sich von Porta Pinciana – in Richtung Villa Borghese – bis Piazza Barberini.
Piazza di Spagna – Piazza di Spagna, mit der berühmten Treppe der Trinità dei Monti Kirche, ist einer der famosesten Plätze Roms. Die monumentale Treppe von 135 Stufen wurde mit finanzieller Hilfe Frankreichs zwischen 1721 und 1725 erbaut, um die spanische Botschaft (der der Platz seinen Namen verdankt) mit der Kirche Trinità dei Monti zu verbinden,die über den Platz ragt.
Die grosse Treppe ist mit zahlreichen blühenden Terrassen dekoriert und im Frühling und Sommer wird Sie zusätzlich mit prächtigenBlumenin kräftigen Farben geschmückt. Die Treppe wurde 1995 restauriert. Der Platz beherbergt den berühmten Brunnen della Barcaccia, ein Werk von Pietro Bernini und seinem Sohn, bekannter als Gian Lorenzo Bernini.
San Pietro – Die Konstruktion der Peterskirche begann unter Papst Giulio II, im Jahre 1506, und endete im Jahre 1612, unter Papst Paolo V; Sie wurde von Urbano VIII im Jahre 1626 geweiht. In Wahrheit handelt es sich um einen Wiederaufbau, da am selben Ort noch vor der heutigen Basilika, bereits im 4. Jahrhundert eine Kirche stand, erbaut durch den Imperator Costantino, wo Nerones Zirkus entstand und wo San Pietro, einer der Apostel Jesus Christus und erster Papst des Christentums, der Legende nach gekreuzigt und begraben wurde.
Die Basilika ist 186 meter lang, die Kuppel ist 119 meter hoch und die Gesamtfläche beträgt mehr als 15.000 quadratmeter. Man rechnet, das der Bau circa 80.000 Personen fast.
Die Basilika an sich ist ein Kunstwerk, sie ist aber auch Gesamtwerk vieler kleinerer künstlerischer Elemente mit eigenem Wert; des weiteren beherbergt sie Meisterwerke bekannter Künstler wie: Raffaello Sanzio, Michelangelo, Carlo Maderno, Gian Lorenzo Bernini,Antonio Canova. Bekannt ist vor allem die Skulptur von Michelangelo “La Pietà”.
Die Basilica ist der Hauptsitz der katholischen Kultur, wie der Papsternennung, die Beisetzung der verstorbenen Päpste und die Öffnung und Schliessung des Jubiläumsjahrs.
Der Petersplatz ist einer der berühmtesten Plätze der Welt und liegt direkt vor der Peterskirche.
Cappella Sistina – Die sistinische Kappelle ist einer der berühmtesten Kunstschätze des Vatikans, erschaffen zwischen 1475 und1483, zur Zeit des Papstes Sisto IV della Rovere. Sie ist in aller Welt bekannt als Saal, in dem di Conclave und weitere offizielle Zeremonien und auch einige Papstkrönungen stattfinden und weil sie von Michelangelo Buonarroti dekoriert wurde.
Michelangelo wurde 1508 von Papst Giulio II della Rovere beauftragt, die Decke neu zu bemalen, die ursprünglich goldenen Sterne auf blauem Himmel zeigte; die Arbeit wurde zwischen 1508 und dem ersten November 1512 vollendet. Michelangelo malte das Jüngste Gericht über dem Altar zwischen 1535 und 1541, eine Arbeit die von Papst Paolo III Farnese angeordnet wurde.
Die Kappelle wurde kürzlich rennoviert (1981 – 1994).
Piazza Navona – Piazza Navona befindet sich, wo im antiken Rom das Stadion des Domizian lag, das vom Imperator Domizian im Jahre 85 nach Christus erbaut wurde und im 3. Jahrhundert von Alessandro Severo restauriert wurde. Es war 275 meter lang, 106 meter breit und konnte 30.000 Zuschauer aufnehmen.
Piazza Navona ist der Stolz des barocken Roms mit architektonischen Elementen von Meistern wie Gian Lorenzo Bernini (der Brunnen der Quattro Fiumi im Zentrum des Platzes, der die 4 Flüsse Donau, Ganges,Nil und Rio della Plata zeigt), Francesco Borromini e Girolamo Rainaldi (die Kirche Sant’ Agnese in Agone, vor dem Brunnen Berninis) und Pietro da Cortona (der Autor der Deckengemälde des Palazzo Pamphili).
Piazza Navona hat zwei weitere Brunnen: Fontana del Moro, erschaffen von Giacomo della Porta und erweitert durch Bernini, nördlich des Platzes und Fontana del Nettuno (ursprünglich Fontana dei Calderari) im Süden des Platzes, ein Werk von Gregorio Zappalà und Antonio Della Bitta.
Campidoglio – Auf dem Kapitolhügel gelegen ist dies einer der architektonisch interessantesten Orte Roms. Der gesamte Komplex des Platzes und der Gebäude, die diesen umringen, wurde um 1500 von Michelangelo entworfen. Der Kampidol war von Anfang an ein wichtiger Ort des Alltagsleben der Stadt, zunächst als religiöses Zentrum und dann auch als Regierungsort, als sich der Senat Roms dorthin versetzte. Heute ist er Sitz der Gemeinde Roms. In der Mitte des trapezförmigen Platzes befindet sich die berühmte Statue von Marc Aurel, links davon steht der Senatspalast. Die Zugangstreppe zu letzterem, ebenfalls von Michelangelo entworfen, ist besonders schön, wie auch der Brunnen mit der antiken Statue der Minerva (sitzend). Ebenfalls zu beachten: der Turm des Kapitol aus dem 16.
Jahrhundert.
Fontana di Trevi – Der Trevibrunnen, eine Verbindung aus Klassik und Barock, ist der grösste und der wohl bekannteste Brunnen in Rom. Er ist an der Hauswand des Palazzo Poli befestigt. Das Thema der Skulptur ist das Meer. Die Szene wird dominiert von einer Kutsche, in Form einer Muschel, mit der grossen Statue des Oceano von Pietro Bracci. In den Nieschen nebenan befinden sich die Statuen von Salubrità (Bekömmlichkeit) und der Abbondanza (Überfluss), Werk des Filippo Della Valle. Die Kutsche wird von Seepferdchen gezogen, diesen wiederum ebnen Tritonen den Weg.
Der Tradition nach bringt es Glück, ein Geldstück in den Brunnen zu werfen. Dabei muss man allerdings mit dem Rücken zu diesem stehen. Wer dies tut, so sagt man, kehrt sicherlich in die Stadt zurück. Die Geldstücke, die täglich eingesammelt werden, werden von der Gemeinde Rom für gute Zwecke eingesetzt.
Der Trevibrunnen wurde 1998 rennoviert, zusammen mit dem gesamten hydraulischen System. Das Monument ist in einer der berühmtesten Szenen des italienischen und vielleicht sogar internationalen Films verewigt: in “La Dolce Vita” von Federico Fellini. Anita Ekberg springt in das Becken des Brunnens und lädt Marcello Mastroianni dazu ein es ihr gleich zu tun.
Colosseo – Das Kolosseum, das ursprünglich Amphitheater Flavio oder einfach Amphitheater hiess, ist ein Amphitheater des antiken Roms, wahrscheinlich das bekannteste der Welt. Es fasste bis zu 45.000 Zuschauer und wurde für die Gladiatorenkämpfe genutzt. Sein Bau began unter Imperator Vespasian, circa 72 nach Christus, und wurde von dessen Sohn Titus 80 nach Christus eingeweiht.
Das Kolosseum beherbergte die Spiele des Amphitheaters, wie Tierkämpfe, die Tötung der Verurteilten durch wilde Tiere oder andere Exekutionen und die Gladiatorenkämpfe.
Zur Einweihung des Gebäudes gab Titus die Eröffnungsspiele, die 3 Monate andauerten und circa 2000 Gladiatoren und 9000 Tiere das Leben kostete.
Pantheon – Das Pantheon ist ein Bauwerk des antiken Rom, ursprünglich errichtet als Tempel, gewidmet an alle Götter. Das erste Pantheon wurde 27-25 vor Christus von Marco, Freund des Augustus, erbaut, im Zusammenhang mit der Entstehung des Campo Marzio.
Die originale Inschrift des Baus, die im folgenden Wiederaufbau während der Epoca Adrianea beibehalten wurde, besagt: M.AGRIPPA.L.F.COS.TERTIUM.FECIT (“Marco Agrippa, Sohn des Lucio, Consul zum 3. Mal, erbaute (dies) ).
Das Pantheon, selbst wenn seine Erhaltung und deren Kosten vom zuständigen Ministerium getragen werden, ist bis heute eine Kirche, wo regelmässig Messen und vor allem auch Hochzeiten zelebriert werden.
Piazza Venezia – Piazza Venezia ist ein beliebter Platz Roms, zu Füssen des Kampidols. Er befindet sich zwischen der Via dei Fori Imperiali und Via del Corso, alles obligatorische Ziele bei einem Besuch in der Hauptstadt. Auf diesem Platz wurde zu Beginn 1900 das Vittoriano erbaut, ein Monument zu Ehren des Vittorio Emanuele II, oft fälschlich als Altar der Heimat bezeichnet, auch wenn es nur ein Teil dessen darstellt. Es bewahrt die sterblichen Überreste des Unbekannten Soldaten, eine nicht identifizierte Leiche, ausgewählt während des ersten Weltkriegs, um all die gefallenen Soldaten zu vertreten, die kein eigenes Grab mit deren Namen bekommen konnten.
Der Bau des Vittoriano zeigt regelmässig bedeutende Ausstellungen und das Sacrario Delle Bandiere. In der Zeit des Faschismus, hielt Benito Mussolini seine bekanntesten Reden vom Balkon seines Regierungspalasts an die Menschenmengen, die sich auf dem Platz einfanden..
Des weiteren befinden sich hier die Amerikanische Botschaft im Palazzo Margherita, entworfen vom Architekt Gaetano Koch, und die Kirche Santa Maria della Concezione, die die Römer auch unter dem Namen “i Cappuccini” kennen.
Via Veneto erstreckt sich von Porta Pinciana – in Richtung Villa Borghese – bis Piazza Barberini.
Piazza di Spagna – Piazza di Spagna, mit der berühmten Treppe der Trinità dei Monti Kirche, ist einer der famosesten Plätze Roms. Die monumentale Treppe von 135 Stufen wurde mit finanzieller Hilfe Frankreichs zwischen 1721 und 1725 erbaut, um die spanische Botschaft (der der Platz seinen Namen verdankt) mit der Kirche Trinità dei Monti zu verbinden,die über den Platz ragt.
Die grosse Treppe ist mit zahlreichen blühenden Terrassen dekoriert und im Frühling und Sommer wird Sie zusätzlich mit prächtigenBlumenin kräftigen Farben geschmückt. Die Treppe wurde 1995 restauriert. Der Platz beherbergt den berühmten Brunnen della Barcaccia, ein Werk von Pietro Bernini und seinem Sohn, bekannter als Gian Lorenzo Bernini.
San Pietro – Die Konstruktion der Peterskirche begann unter Papst Giulio II, im Jahre 1506, und endete im Jahre 1612, unter Papst Paolo V; Sie wurde von Urbano VIII im Jahre 1626 geweiht. In Wahrheit handelt es sich um einen Wiederaufbau, da am selben Ort noch vor der heutigen Basilika, bereits im 4. Jahrhundert eine Kirche stand, erbaut durch den Imperator Costantino, wo Nerones Zirkus entstand und wo San Pietro, einer der Apostel Jesus Christus und erster Papst des Christentums, der Legende nach gekreuzigt und begraben wurde.
Die Basilika ist 186 meter lang, die Kuppel ist 119 meter hoch und die Gesamtfläche beträgt mehr als 15.000 quadratmeter. Man rechnet, das der Bau circa 80.000 Personen fast.
Die Basilika an sich ist ein Kunstwerk, sie ist aber auch Gesamtwerk vieler kleinerer künstlerischer Elemente mit eigenem Wert; des weiteren beherbergt sie Meisterwerke bekannter Künstler wie: Raffaello Sanzio, Michelangelo, Carlo Maderno, Gian Lorenzo Bernini,Antonio Canova. Bekannt ist vor allem die Skulptur von Michelangelo “La Pietà”.
Die Basilica ist der Hauptsitz der katholischen Kultur, wie der Papsternennung, die Beisetzung der verstorbenen Päpste und die Öffnung und Schliessung des Jubiläumsjahrs.
Der Petersplatz ist einer der berühmtesten Plätze der Welt und liegt direkt vor der Peterskirche.
Cappella Sistina – Die sistinische Kappelle ist einer der berühmtesten Kunstschätze des Vatikans, erschaffen zwischen 1475 und1483, zur Zeit des Papstes Sisto IV della Rovere. Sie ist in aller Welt bekannt als Saal, in dem di Conclave und weitere offizielle Zeremonien und auch einige Papstkrönungen stattfinden und weil sie von Michelangelo Buonarroti dekoriert wurde.
Michelangelo wurde 1508 von Papst Giulio II della Rovere beauftragt, die Decke neu zu bemalen, die ursprünglich goldenen Sterne auf blauem Himmel zeigte; die Arbeit wurde zwischen 1508 und dem ersten November 1512 vollendet. Michelangelo malte das Jüngste Gericht über dem Altar zwischen 1535 und 1541, eine Arbeit die von Papst Paolo III Farnese angeordnet wurde.
Die Kappelle wurde kürzlich rennoviert (1981 – 1994).
Piazza Navona – Piazza Navona befindet sich, wo im antiken Rom das Stadion des Domizian lag, das vom Imperator Domizian im Jahre 85 nach Christus erbaut wurde und im 3. Jahrhundert von Alessandro Severo restauriert wurde. Es war 275 meter lang, 106 meter breit und konnte 30.000 Zuschauer aufnehmen.
Piazza Navona ist der Stolz des barocken Roms mit architektonischen Elementen von Meistern wie Gian Lorenzo Bernini (der Brunnen der Quattro Fiumi im Zentrum des Platzes, der die 4 Flüsse Donau, Ganges,Nil und Rio della Plata zeigt), Francesco Borromini e Girolamo Rainaldi (die Kirche Sant’ Agnese in Agone, vor dem Brunnen Berninis) und Pietro da Cortona (der Autor der Deckengemälde des Palazzo Pamphili).
Piazza Navona hat zwei weitere Brunnen: Fontana del Moro, erschaffen von Giacomo della Porta und erweitert durch Bernini, nördlich des Platzes und Fontana del Nettuno (ursprünglich Fontana dei Calderari) im Süden des Platzes, ein Werk von Gregorio Zappalà und Antonio Della Bitta.
Campidoglio – Auf dem Kapitolhügel gelegen ist dies einer der architektonisch interessantesten Orte Roms. Der gesamte Komplex des Platzes und der Gebäude, die diesen umringen, wurde um 1500 von Michelangelo entworfen. Der Kampidol war von Anfang an ein wichtiger Ort des Alltagsleben der Stadt, zunächst als religiöses Zentrum und dann auch als Regierungsort, als sich der Senat Roms dorthin versetzte. Heute ist er Sitz der Gemeinde Roms. In der Mitte des trapezförmigen Platzes befindet sich die berühmte Statue von Marc Aurel, links davon steht der Senatspalast. Die Zugangstreppe zu letzterem, ebenfalls von Michelangelo entworfen, ist besonders schön, wie auch der Brunnen mit der antiken Statue der Minerva (sitzend). Ebenfalls zu beachten: der Turm des Kapitol aus dem 16.
Jahrhundert.
Fontana di Trevi – Der Trevibrunnen, eine Verbindung aus Klassik und Barock, ist der grösste und der wohl bekannteste Brunnen in Rom. Er ist an der Hauswand des Palazzo Poli befestigt. Das Thema der Skulptur ist das Meer. Die Szene wird dominiert von einer Kutsche, in Form einer Muschel, mit der grossen Statue des Oceano von Pietro Bracci. In den Nieschen nebenan befinden sich die Statuen von Salubrità (Bekömmlichkeit) und der Abbondanza (Überfluss), Werk des Filippo Della Valle. Die Kutsche wird von Seepferdchen gezogen, diesen wiederum ebnen Tritonen den Weg.
Der Tradition nach bringt es Glück, ein Geldstück in den Brunnen zu werfen. Dabei muss man allerdings mit dem Rücken zu diesem stehen. Wer dies tut, so sagt man, kehrt sicherlich in die Stadt zurück. Die Geldstücke, die täglich eingesammelt werden, werden von der Gemeinde Rom für gute Zwecke eingesetzt.
Der Trevibrunnen wurde 1998 rennoviert, zusammen mit dem gesamten hydraulischen System. Das Monument ist in einer der berühmtesten Szenen des italienischen und vielleicht sogar internationalen Films verewigt: in “La Dolce Vita” von Federico Fellini. Anita Ekberg springt in das Becken des Brunnens und lädt Marcello Mastroianni dazu ein es ihr gleich zu tun.
Colosseo – Das Kolosseum, das ursprünglich Amphitheater Flavio oder einfach Amphitheater hiess, ist ein Amphitheater des antiken Roms, wahrscheinlich das bekannteste der Welt. Es fasste bis zu 45.000 Zuschauer und wurde für die Gladiatorenkämpfe genutzt. Sein Bau began unter Imperator Vespasian, circa 72 nach Christus, und wurde von dessen Sohn Titus 80 nach Christus eingeweiht.
Das Kolosseum beherbergte die Spiele des Amphitheaters, wie Tierkämpfe, die Tötung der Verurteilten durch wilde Tiere oder andere Exekutionen und die Gladiatorenkämpfe.
Zur Einweihung des Gebäudes gab Titus die Eröffnungsspiele, die 3 Monate andauerten und circa 2000 Gladiatoren und 9000 Tiere das Leben kostete.
Pantheon – Das Pantheon ist ein Bauwerk des antiken Rom, ursprünglich errichtet als Tempel, gewidmet an alle Götter. Das erste Pantheon wurde 27-25 vor Christus von Marco, Freund des Augustus, erbaut, im Zusammenhang mit der Entstehung des Campo Marzio.
Die originale Inschrift des Baus, die im folgenden Wiederaufbau während der Epoca Adrianea beibehalten wurde, besagt: M.AGRIPPA.L.F.COS.TERTIUM.FECIT (“Marco Agrippa, Sohn des Lucio, Consul zum 3. Mal, erbaute (dies) ).
Das Pantheon, selbst wenn seine Erhaltung und deren Kosten vom zuständigen Ministerium getragen werden, ist bis heute eine Kirche, wo regelmässig Messen und vor allem auch Hochzeiten zelebriert werden.
Piazza Venezia – Piazza Venezia ist ein beliebter Platz Roms, zu Füssen des Kampidols. Er befindet sich zwischen der Via dei Fori Imperiali und Via del Corso, alles obligatorische Ziele bei einem Besuch in der Hauptstadt. Auf diesem Platz wurde zu Beginn 1900 das Vittoriano erbaut, ein Monument zu Ehren des Vittorio Emanuele II, oft fälschlich als Altar der Heimat bezeichnet, auch wenn es nur ein Teil dessen darstellt. Es bewahrt die sterblichen Überreste des Unbekannten Soldaten, eine nicht identifizierte Leiche, ausgewählt während des ersten Weltkriegs, um all die gefallenen Soldaten zu vertreten, die kein eigenes Grab mit deren Namen bekommen konnten.
Der Bau des Vittoriano zeigt regelmässig bedeutende Ausstellungen und das Sacrario Delle Bandiere. In der Zeit des Faschismus, hielt Benito Mussolini seine bekanntesten Reden vom Balkon seines Regierungspalasts an die Menschenmengen, die sich auf dem Platz einfanden..
